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Bruststraffung

Bruststraffung | Mastopexie | Brustanhebung

Eine Bruststraffung ist dann sinnvoll, wenn die Brüste z.B. nach Schwangerschaft oder einem größeren Gewichtsverlust an Volumen verloren haben, die Brusthaut schlaffer geworden ist und die Brustwarzen abgesunken sind.

Bei einer Mastopexie wird überschüssige Haut entfernt, die Brüste angehoben und gestrafft um sie so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Manchmal ist es angezeigt oder vorteilhaft zusätzlich ein Brustimplantat einzubringen, um der Brust insgesamt mehr Volumen zu geben. Zu diesem Thema finden Sie weitere Informationen hier.

Auch gibt es Brüste, die leer und schlaff scheinen, aber mit einem passenden und größeren Implantat (> 350 ml) ein schönes Ergebnis ohne Straffung oder mit nur minimaler Straffung am Oberrand des Warzenhofs ergeben können. All das hängt von den körperlichen Gegebenheiten und Ihren Wünschen ab.

Prinzipiell gibt es folgende Arten der Bruststraffung: die periareoläre (konzentrische) Mastopexie für Frauen mit kleinen und wenig hängenden Brüsten, die vertikale und die klassische Mastopexie. Allgemein kann gesagt werden, dass je ausgedehnter die Hautschnitte sind, desto umfangreicher kann eine Neuformung der Brust durchgeführt werden. Das bedeutet, dass bei Frauen, die eine stark überdehnte Haut und ein starkes Hängen der Brüste aufweisen, mit kleineren Schnitten nicht genügend Haut entfernt werden kann. In solchen Fällen sind einfach größere, klassische Hautschnitte nötig, die zu umgekehrt T-förmigen Narben führen.

Die seit den 90er Jahren zunächst fast euphorisch propagierte narbensparende / vertikale Bruststraffungstechnik (nach Lassus, auch nach Lejour genannt) hat nach nüchtern objektiver Betrachtung ergeben, dass hässliche Hautbürzel am Unterrand der vertikalen Narbe im Bereich der Unterbrustfalte entstehen, die sich innerhalb von 6 Monaten zwar bessern, aber zu 95% nach 6 Monaten wieder operiert werden müssen. Dies führte zu einer enormen psychischen Belastung der Patienten, auch weil die Brustfrom monatelang  dadurch und durch die relativ zu lange vertikale Narbe bedingt hässlich war. Aus diesem Grund sind alle unsere Fachärzte dazu übergegangen zwar so narbensparend wie möglich zu operieren, einen deutlichen Hautüberschuss am Unterrand der vertikalen Narbe gegen Ende der Operation jedoch durch quere Hautschnitte in der Unterbrustfalte sofort und konsequent zu entfernen. So hat die Brust schon wenige Tage nach der OP eine ansprechend schöne Form und es muss in aller Regel keine Narbenkorrektur durchgeführt werden.

Blitz-Info Bruststraffung | Mastopexie | Brustanhebung

Eine Brustvergrößerung wird in Vollnarkose in der Klinik durchgeführt. Eine Nachbetreuung über 1 Nacht ist zu Ihrer Sicherheit erforderlich.
  • OP-Dauer

ca. 1,5 – 3 Stunden

  • Nachbehandlung

Drainagen Entfernung nach 1-2 Tagen, Fadenentfernung nach ca. 2 Wochen, Stütz-BH für mindestens 6 Wochen, Narbenpflege, regelmäßige Nachkontrollen

  • Sport

je nach Sportart ca. 3 - 6 Wochen

  • Narkose/Klinik

Vollnarkose, meist 1 Nacht stationärer Aufenthalt, nur kleine, oberflächliche Hautstraffungen ambulant in örtlicher Betäubung

  • Gesellschaftsfähigkeit

1 - 2 Wochen

  • Kosten

ab ca. 3.000 € (kleinere Straffungen in örtlicher Betäubung), ab ca. 6.000 € je nach OP-Technik und Dauer des Klinikaufenthalts

Rufen Sie uns an: 089 | 88 98 41 95

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